Dutzend und Farbe: vier Ergebnisse bei einem Einsatz von zwei Jetons

Veröffentlicht 14. Oktober 2026

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Amerikanisches Roulette nimmt in einer Drehung sowohl ein Dutzend als auch eine Farbe an. Europäisches Roulette teilt die Nummern 1–12 in dieselben sechs roten und sechs schwarzen, und das zusätzliche grüne Fach ist hier das zweite. Unten liegt je eine Einheit auf 1–12 und auf Rot. Der Einsatz der Drehung ist 2. Ergebnisse gibt es vier, nicht zwei: ein Teil der Nummern ist von beiden Jetons gedeckt, ein Teil nur von einem.

Im ersten Dutzend sind die roten 1, 3, 5, 7, 9 und 12. Die schwarzen sind 2, 4, 6, 8, 10 und 11. Rote außerhalb dieses Dutzends gibt es noch 12. Alles Übrige sind 12 schwarze außerhalb des Dutzends, 0 und 00: 14 Fächer, beide Jetons daneben.

Das Dutzend zahlt 2 zu 1, die Farbe zahlt 1 zu 1. Wenn beide treffen, ist der Gewinn 2 plus der Gewinn 1, netto +3. Wenn nur das Dutzend trifft, ist der Gewinn 2 und minus 1 der Farbe, netto +1. Wenn nur die Farbe trifft, ist der Gewinn 1 und minus 1 des Dutzends, netto 0. Wenn beide danebenliegen, ist es −2.

Vier Ergebnisse im amerikanischen Roulette

Die Zählung der Fächer: 6 + 6 + 12 + 14 = 38.

Was gefallen istFächerDutzendRotNetto
Rot innerhalb von 1–126+2+1+3
Schwarz innerhalb von 1–126+2−1+1
Rot außerhalb von 1–1212−1+10
Schwarz außerhalb von 1–12, 0 oder 0014−1−1−2

Erwartungswert der Drehung: 6×3 + 6×1 + 12×0 + 14×(−2) = 18 + 6 − 28 = −4. −4 geteilt durch 38 bei einem Einsatz von 2 ist etwa −0,11 je Drehung und 5,26 von 100 gesetzten Einheiten. Plus 3 fällt auf sechs Fächern. Es hebt vierzehn Fächer zu −2 nicht auf.

Vollständiger Durchgang derselben Fächer

Fällt jedes Fach einmal, ergeben sechsmal +3 die Summe 18, sechsmal +1 die Summe 6, zwölf Nullen ändern nichts, vierzehnmal −2 nehmen 28. Ergebnis 24 − 28 = −4 bei 76 gesetzten Einheiten. Ein Dutzend ohne Farbe würde auf demselben Durchgang −2 bei 38 gesetzten Einheiten ergeben. Farbe ohne Dutzend ebenfalls −2 bei 38. Zusammen ergeben sie −4 bei 76. Der Anteil hat sich nicht zu einem Nachlass addiert und ist nicht über das Übliche hinaus gewachsen.

AufstellungEinsatzBestes FachÜber 38 verschiedene Fächer
Nur das Dutzend 1–121+2−2
Nur Rot1+1−2
Dutzend und Rot2+3−4

Null auf Rot außerhalb des Dutzends ist ein häufiger Ausgang, 12 Fächer. In der Aufzeichnung übersieht man ihn leicht: ein Jeton hat gewonnen, der andere verloren, die Bank der Drehung hat sich nicht geändert. Das ist nicht „fast ein Plus“. Das ist genau null, und im Durchgang gibt es zwölf solche Drehungen.

Europäisches Roulette nimmt ein leeres Fach weg

Auf 37 Sektoren sind es dieselben 6 roten und 6 schwarzen innerhalb von 1–12 und dieselben 12 roten außerhalb. Leere Fächer sind 13, nicht 14: zwölf schwarze außerhalb des Dutzends und eine Null, ohne 00. Durchgang: 6×3 + 6×1 + 13×(−2) = 24 − 26 = −2 bei 74 gesetzten Einheiten. Das sind 2,70 von 100. Plus 3, plus 1 und null auf Rot außerhalb des Dutzends bleiben dieselben.

RadBeide Jetons danebenErgebnis des DurchgangsVon 100 gesetzten Einheiten
38 Sektoren14−45,26
37 Sektoren13−22,70

Für einen Spieler in Deutschland bleibt 12 rot und bleibt innerhalb des ersten Dutzends. 00 bleibt in den vierzehn leeren Fächern zusammen mit den schwarzen außerhalb von 1–12. Die Zeitzone färbt 11 nicht um und nimmt 12 nicht aus dem Dutzend.

Sechs rote Nummern des ersten Dutzends ergeben +3. Vierzehn Fächer ergeben −2. Der Durchgang von 38 Fächern läuft auf −4 zusammen, nicht auf ein Plus.

Wie man die Null einer Drehung nicht als Sieg notiert

Im Blatt braucht es vier Zeilen, nicht zwei. „Das Dutzend hat getroffen“ und „die Farbe hat getroffen“ sind für sich nicht das Plus der Drehung. Online um Geld spielen geht nach der Eintragung im Konto: das echte Guthaben fügt den sechs roten Nummern von 1–12 kein Feld hinzu. Virtuelles Guthaben eignet sich zur Prüfung der vier Ergebnisse und wird nicht auszahlbar.

  • Die Jetons sind gleich. Eine zweite Einheit auf dem Dutzend bricht +3, +1 und 0.
  • Rote innerhalb von 1–12: 1, 3, 5, 7, 9, 12. Es sind sechs, nicht das ganze Dutzend.
  • 0 und 00 gehen in −2, zusammen mit den schwarzen außerhalb des Dutzends.
  • Nach −2 wird das Paar nicht verdoppelt, wenn die Leiter nicht getrennt notiert ist.

Warum Schwarz innerhalb des Dutzends keine Nulldrehung ist

Eine schwarze Zahl von 1–12 gewinnt das Dutzend und verliert Rot: +2 − 1 = +1. Das ist nicht null. Null gibt es auf Rot außerhalb des Dutzends, wo gerade die Farbe gewinnt und das Dutzend nicht. Diese zwei „ein Jeton hat gespielt“ darf man nicht verwechseln.


Ergibt ein Treffer auf 12 plus 2?

Nein, plus 3. Zwölf ist rot und gehört zu 1–12, deshalb spielen beide Jetons: Gewinn 2 und Gewinn 1.

Ergibt ein Treffer auf 14 plus 1?

Nein, null. Vierzehn ist rot, liegt aber im zweiten Dutzend. Die Farbe ergibt +1, das Dutzend −1.

Wie viele Fächer nehmen beide Jetons?

14 von 38: zwölf schwarze außerhalb von 1–12, 0 und 00. Auf 37 Sektoren sind es 13 solche Fächer, ohne 00.

Verringern zwei Jetons den Anteil gegenüber einem Dutzend?

Nein. Ein Dutzend ergibt −2 auf 38 gesetzten Einheiten, das Paar ergibt −4 auf 76. Von 100 gesetzten Einheiten sind es hier wie dort 5,26. Es ändert sich das Bild der Drehung, nicht der Anteil.

Zwei Jetons auf verbundenen Feldern ergeben vier verschiedene Ergebnisse, und das auffälligste, plus 3, steht nur auf sechs Fächern. Benachbarte Spielstrategien setzen Dutzend oder Farbe getrennt und mischen +3 nicht mit null. Vier Zeilen lohnt es, vor der Drehung aufzuschreiben, sonst lässt sich die Rückgabe eines Jetons leicht als Sieg notieren.