Amerikanisches Roulette setzt ein Final nicht mit einem Knopf: das Final setzt man aus einzelnen Einsätzen auf die Zahl zusammen. Europäisches Roulette legt das Final bei demselben Griff ebenfalls in Plein-Jetons, aber auf einem Rad mit 37 Sektoren gibt es kein 00, und die Null nimmt man dort manchmal ins Final der Null. Hier liegen 0 und 00 außerhalb der Nummern 1–36.
Das Final einer Ziffer sind alle Nummern von 1 bis 36, die auf sie enden, ein Jeton auf jede. Die Ziffern 1, 2, 3, 4, 5 und 6 ergeben vier Nummern: die Ziffer selbst, plus 10, plus 20 und plus 30. Die Ziffern 7, 8 und 9 ergeben drei Nummern: die Sieben ist 7, 17 und 27, ohne 37. Das Final der Null unter diesen Nummern sind nur 10, 20 und 30.
Die Auszahlung einer direkten Zahl ist 35 zu 1. Vier Jetons zu einer Einheit setzen 4. Gewinnt eine Nummer, ist der Gewinn 35, drei übrige Jetons haben verloren: netto +32. Gewinnt keine, liegen −4 im Tisch. Drei Jetons ergeben netto +33 bei einem Treffer und −3 bei einem Fehltreffer.
Wie viele Jetons eine Ziffer im amerikanischen Roulette hat
Die Nummern unten schließen 0 und 00 nicht ein. Beide grünen Fächer verlieren jedes solche Final ganz.
| Ziffer | Nummern | Einsatz | Wenn eine Nummer gewonnen hat | Wenn alle danebenliegen |
|---|---|---|---|---|
| 1–6 | vier | 4 | +32 | −4 |
| 7, 8, 9 | drei | 3 | +33 | −3 |
| 0 ohne die grünen | 10, 20, 30 | 3 | +33 | −3 |
Plus 32 ist 35 − 3. Plus 33 ist 35 − 2. Vier Nummern gewinnen in 4 Fächern von 38, drei Nummern in 3 von 38. Der Anteil von 100 gesetzten Einheiten ist hier wie dort 5,26: das große Plus ist so gewählt, dass der seltene Treffer die leeren Drehungen nicht überholt.
Durchgang von 38 Fächern
Würde jedes Fach genau einmal fallen, ergäbe ein Final aus vier Nummern 4-mal +32 und 34-mal −4: 128 − 136 = −8. Gesetzt sind dabei 4 × 38 = 152. Minus 8 von 152 ist wieder 5,26 von 100. Ein Final aus drei Nummern ergäbe 3 × 33 − 35 × 3 = 99 − 105 = −6 bei 114 gesetzten Einheiten. Minus 6 von 114 ist derselbe Anteil.
| Final | Gesetzt in 38 Drehungen | Summe der Plusse | Summe der Minusse | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|
| Vier Zahlen | 152 | 128 | 136 | −8 |
| Drei Zahlen | 114 | 99 | 105 | −6 |
Der Maßstab verspricht keinen solchen Abend. Er gibt dem Final von vier Nummern keinen Vorteil vor dem Final von drei. Beide bleiben auf dem Anteil einer einzelnen direkten Zahl. Auf 37 Sektoren fällt ein grünes Fach aus dem Durchgang, und der Anteil der direkten Zahl ist gleich 2,70. Das Rad von RoulCoin behält beide grünen.
Wohin mit 0 und 00
Fügt man zu 10, 20 und 30 einen eigenen Jeton auf 0, wird das Final zu vier Zahlen: Einsatz 4, ein Treffer ergibt +32, ein Fehltreffer −4. 00 gehört nicht in diese Vier und nimmt weiterhin alle vier Jetons. 0 und 00 beide hinzuzufügen sind schon sechs Plein, wenn zusammen mit 10, 20 und 30, und das ist eine andere Rechnung, nicht das Final einer Ziffer. Fünf Zahlen 0, 00, 1, 2, 3 sind ebenfalls ein anderes Feld: dort ein Jeton und die Auszahlung 6 zu 1, nicht 35 zu 1.
| Was zu 10, 20, 30 hinzukam | Einsatz | 00 | Auszahlung des Treffers |
|---|---|---|---|
| Nichts | 3 | Verlust aller drei | 35 zu 1, netto +33 |
| Nur 0 | 4 | Verlust aller vier | 35 zu 1, netto +32 |
| Paket 0, 00, 1, 2, 3 statt des Finals | 1 | Treffer des Pakets | 6 zu 1, nicht 35 zu 1 |
In Deutschland zählt man 00 nicht als Zehner und nicht als Null des Finals. Es ist ein eigenes Fach. Die Zeitzone schreibt es nicht zu 10, 20 und 30.
Vier Plein auf eine Ziffer ergeben +32, wenn die Nummer getroffen ist, und −4, wenn die Kugel woanders liegt. Über 38 verschiedene Fächer sind das −8, nicht null.
Wie man das Final nicht zweimal setzt, wenn man online spielt
Die Nummer 11 gehört nur ins Final der Eins, nicht ins Final der Zehn. Zwei Ziffern zugleich sind zwei Sätze von Jetons. Wenn die Sätze keine Nummern teilen, addiert sich der Einsatz. Kostenlos online spielen lässt sich so ein Satz auf virtuellem Guthaben legen: Gast-Jetons werden nicht auszahlbar, und vier Felder zählt man darauf leichter nach als auf echten.
- Die Ziffern 1–6 sind vier Jetons. Die Ziffern 7–9 und die Nummern 10, 20, 30 sind drei.
- Der Treffer einer Nummer bezahlt die benachbarten Jetons desselben Finals nicht.
- 0 und 00 gehören nicht von selbst ins Final der Ziffer 1–9.
- Nach einem Fehltreffer verdoppelt man das Final nicht, wenn die Verdopplung nicht getrennt notiert ist.
Warum vier Nummern die Ziffer nicht günstiger „decken“ als eine
Eine einzelne Zahl ergibt über den Durchgang von 38 Fächern −2 auf 38 gesetzten. Vier Zahlen ergeben −8 auf 152 gesetzten. Beide Ergebnisse durch das Gesetzte geteilt sind derselbe Anteil 5,26. Das Final kauft ein häufigeres Plus mit einem größeren Einsatz je Drehung, nicht mit einem Nachlass des Tisches.
Enthält das Final der Sieben 37?
Nein. Auf dem Feld gibt es 7, 17 und 27. Eine siebenunddreißigste Nummer gibt es nicht. Der Einsatz eines solchen Finals ist 3, ein Treffer ergibt +33.
Schließen 10, 20 und 30 schon die grüne Null ein?
Nein. Das sind drei direkte Nummern. 0 und 00 verlieren sie. Ein eigener Jeton auf 0 fügt eine vierte Nummer hinzu und deckt 00 trotzdem nicht.
Ist plus 32 der Gewinn 35?
Nein. Der Gewinn 35 kommt auf die getroffene Zahl. Drei andere Jetons des Finals haben verloren, deshalb netto 35 − 3 = 32 bei Einsatz 4.
Verringern zwei Ziffern zugleich den Anteil?
Nein, wenn die Nummern sich nicht wiederholen. Der Anteil jeder direkten Zahl bleibt 5,26 von 100. Es wächst nur die Summe der Jetons auf eine Drehung.
Vier Jetons auf eine Ziffer sehen nach einem System aus, bis drei verlierende Nachbarn abgezogen sind. Benachbarte Spielstrategien setzen entweder ein Feld oder decken Sechs Zahlen und Dutzend mit einer anderen Auszahlung. Das Final lohnt es, in Nummern aufzuschreiben, nicht als eine Ziffer am Rand.